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manoir. Minder gluͤcklich als der Sohn eines Landmannes oder Tageloͤhners, wurde der letzte der Zweige dieſes alten Hauſes von dem dunch den hohen Prieſter des neuen Bundes geweihten heiligen Becken zuruͤckgewieſen, die Kirche ließ keine Ge⸗ ſänge an ſeiner Wiege ertoͤnen, die Glo⸗ cken blieben ſtumm; nichts verkuͤndete den Unterthanen, daß ihm ein Herr geboren ſey, nur das Schluchzen einiger Freunde bezeichneten den Eintritt des Ungluͤcklichen in die chriſtliche Welt. Dieſer traurige Kontraſt zwiſchen den geſellſchaftlichen Ver⸗ haͤltniſſen, und der Wieklichkeit in der Ord⸗ nung der Natur machte auf alle Anweſende den wehmuͤthigſten Eindruck. Herr Bonner und Madame Allote, die als Pathen, mit dem Leuten im Hauſe, vor denen man die Nie⸗ derkunfe des Fraͤuleins niche hatte verheim⸗ lichen koͤnnen, der Taufhandlung beiwohn⸗


