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auf den Herrn.— So ich aber thue
das ich niche will, ſo thue ich daſ⸗
ſelbige nicht; ſondern die Suͤnde die in mir wohnet.) Der Apoſtel bedient ſich dieſer Worte ſinnbildlich, in
Beziehung auf unſere arme menſchliche Natur; aber auf Sie, liebe Tochter, koͤnnte
man ſie wohl im Buchſtabdichen Werſeande
anwenden.“
Da es dem Zartgefüht des Herrn Lend nicht entgehen konnte, daß es von unan⸗ genehmen Folgen ſeyn duͤrfte, wenn man dies geheimnißvolle Kind in die Kirche briugen wollte, ſo erhielt der Saͤugling Klementinens in den untern Saale des Schloſſes die heilige Taufe. Hier im Ver⸗ borgenen benetzte dies reinigende Waſſer
des Lebens die Stirn des letzten Beau⸗
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* Noͤmer VII. V. 20


