Teil eines Werkes 
2. Theil (1830)
Entstehung
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„Dieſe ganze Prozeſſton kommt fruͤh acht Uhr vor dem hochadeligen Schloſſe an. Die Marquiſe von Coatanscours er⸗ blickt den Wagen mit dem Pfahle, und traut ihren Augen nicht. Ihre Leute ſind hier und da zerſtreut, keiner antwor⸗ tet auf ihre Befehle, aus ihrem Fenſter ertheilt ſie Ordre die Bruͤcke aufzuziehen; niemand hoͤrt ſie, und die Zugbruͤcke bleibt unbeweglich. Die Stufen vor der Bruͤcke ſind bereits erſtiegen, ſie eilt herbei; von ihren Nichten unterſtuͤtzt, verſucht ſie die Hebel, die dieſe Schutzwehr emporhe⸗ ben, in Bewegung zu ſetzen: Vergebene Anſtrengung, nichts ruͤhrt ſich; die beiden Ketten veraͤndern nicht einmal die krum⸗ me Linie, die ſie in der Luft beſchreiben. Ganz unvorbereitet bricht dieſer Schlag uͤber die Marquiſe herein. Die Reiter ruͤcken uͤber die Bruͤcke in den Schloßhof