Teil eines Werkes 
2. Theil (1830)
Entstehung
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auf das ihr zu Ohren gekommene Geruͤcht. Unglücklicher Weiſe hatte ſie aber nicht bedacht, daß dieſer Edelmann eine junge, artige, geiſtreiche aber nichts deſto weniger nach den oberherrlichen Gerechtſamen, trotz einer alten Marquiſe, luͤſterne Dame zur Gemahlin hat. Mit einem Male ſetzt die Frau Graͤfin von Cadeville ihren Gemahl in Trab, er muß mi⸗ ſeinem Fisk alproku⸗ rator und zwei Gerichtsdienern(huissieurs) in ihrer Amtstracht den Wagen beſteigen, ſie laͤßt den verhaͤngnißvollen Pfahl mit dem Wappen hinten aufbinden, ſchickt zehn Bediente zu Pferde mit Ober⸗ und Unter⸗ gewehr bewaffnet, voraus, fuͤgt dem Zu⸗ ge noch zwei mit den noͤthigen Werkzeu⸗ gen verſehene Forſtknechte bei, um das Pflaſter aufzureißen und den Pfahl in den Boden zu befeſtigen.