Teil eines Werkes 
2. Theil (1830)
Entstehung
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leicht das Ziel ſeiner Laufbahn werden koͤnnte, beſchaͤftigte er ſich nunmehr mit ſei⸗ nem Teſtamente, an deſſen Ausarbeitung er alle nur moͤgliche Sorgfalt verwandte, ob es gleich nur aus zwei Artikeln be⸗ ſtand, deren Inhalt kurz und ſehr beſtimmt war. Er legte eine ſolche Wichtigkeit darauf, daß dieſer Ausſpruch ſeiner per⸗ ſoͤnlichen Wuͤnſche geheim bleibe, daß, als er zwei oder dreimal einiges Geraͤuſch an der Thuͤre des Zimmers wahrnahm, und befuͤrchtete, ſein alter Schulkamerade moͤchte ſich vielleicht die Freiheit heraus⸗ nehmen, ſei es nun unwillkuͤhrlich, oder aus Mangel an Zartgefuͤhl, ſeine Augen auf das Papier zu werfen, er es jedes Mal ſchnell in eines der Schiebfaͤcher des Buͤ⸗ reaus verbarg. Sobald er die letzte Hand an dieſem Ausdruck eines Wunſches gelegt hatte, mit deſſen Vollziehung wir, an