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unſerer Statt unſere beſten Freunde be⸗ auftragen, und durch welchen, in den Her⸗ zen edelgeſinnter Verwandte, theure, das Andenkens wuͤrdige Verſtorbene, gewiſſer Maßen ununterbrochen fortleben, druͤckte er als Petſchaft, den auf dem Sardonix befindlichen, an einen Trauercippus ge⸗ lehnten Genius darunter. Hierauf ließ er ſich durch Julian zu Herrn Poulizac, einen das allgemeine Vertrauen beſitzenden Notar fuͤhren, und, nachdem er mit dem⸗ ſelben eine Viertelſtunde geſprochen hatte, ging er, unter Begleitung des Domeſti⸗ ken, in verſchiedene Kaufmannsgewoͤlbe, um die, theils fuͤr ſeine anzutretende Rei⸗ ſe, theils fuͤr ſeine veraͤnderte Tracht, noͤ⸗ thigen Einkaͤufe zu beſorgen.
Bei ſeiner Zuruͤckkunft im Gaſthofe zum Schwerd traf er den Schneider an.


