Teil eines Werkes 
2. Theil (1830)
Entstehung
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ter Bruder, theure Schweſter, lebt wohl! Ich liege in Geiſt zu Ihren Fuͤßen ehr⸗ wuͤrdiger Vater, aber ich verlange nichts, denn ich habe kein Recht dazu: iſt es nicht ſchon zu viel, wenn ich es wage, mich am Schluße dieſer Zeilen zu nennen

Ihren Sohn

Jonathan D.“

Es giebt Pflichten, deren Erfüͤllung uns ſo ſchmerzlich faͤllt, daß der Vortheil nicht mehr daran denken zu duͤrfen, eine wahre Wohlthat iſt, die wir uns durch de⸗ ren Entledigung verſchaffen; wirklich fand ſich Herr Dermot, nachdem er dieſen Brief geſchloſſen und gebrochen hatte, einiger Maßen erleichtert, er ſchickte ihn ſogleich auf die Poſt; und in Erwaͤgung daß die

Reiſe, deren Zufaͤllen er ſich ausſetzte,

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