Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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ger von dem Ruheplatze, den er ſich eben bereitet hat, bei dem Anblick einer ſich zu ihm hinſchleichenden Natter nicht ohne Ent⸗

4 ſetzen zuruͤckprallt, ſeinem Weg eilig fort⸗

ſetzt, und aller feruern Ruhe entſagt.

Der Juͤngling war tief in ſeinem In⸗ nern verwundet, beſonders fuͤhlte ſich ſein Stolz dadurch beleidigt, daß er ſich, wie er nun einſah, durch einen bloß ſinnlichen

Reitz beinahe hatte hinreißen laſſen, ein Buͤndniß zu ſchließen, das fuͤr ſeine ganze

Zukunft haͤtte verderblich werden muͤſſen. Unter heißen Thraͤnen uͤber ſeine ſich ver⸗ gebene Wuͤrde, eilte er, ſeinen Pascal in der Hand, ſeine Klagen an heiliger Staͤtte ausſtroͤmen zu laſſen, und faßte in ſeinem acht und zwanzigſten Jahre, mit maͤnnlichen

Muthe bewaffnet, den unwiderruflichen Ent⸗

ſchluß, ſich wegen der ihm widerfahrnen