Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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Kraͤnkung auf die einzige Art zu raͤchen, welche fein fühlende Seelen, wenn ſie, was nur ſelten der Fall iſt, mit einem kraͤftigen Charakter verbunden ſind, ſich er⸗ lauben. Das Seminarium zu Rennes wuͤnſchte ſich Gluͤck zu dem Beſitz eines ſo merkwuͤrdigen Novizen, der ihm als ein dem Altare abwechſelnd verſprochnes, beſtrittenes und zuruͤckgegebenes Opfer er⸗ ſchien. Seine neuen Obern freuten ſich dieſes glaͤnzenden Siegs der himmliſchen Gnade, und was den Werth deſſelben in ihren Augen noch erhoͤhte, war der Um⸗ ſtand, daß Herr Dermot, von der Heiligkeit des Standes, dem er ſich zu weihen im Begriff war, durchdrungen, um des Gluͤcks ihm anzugehoͤren, ſich noch wuͤrdiger zu machen, ſich entſchloſſen hatte, der menſch⸗ lichen Geſellſchaft als Weltprieſter zu nuͤtz⸗ en, ſtatt ſich einem contemplativen Le⸗ 1. Theil. 2