. 15 theil ſeiner Mutter, in deſſen Beſitz er ſich durch die Guͤte ſeines Vaters bereits befand, den vaͤterlichen Einſtuß bei man⸗ chen andern vermindert haben wuͤrde, theilte nun ſeine Stunden zwiſchen den Handelsgeſchaͤften ſeines Hauſes und ſei⸗ nen wiſſenſchaftlichen Arbeiten. Lange Zeit ſchien es, als ob er den Gedanken, ſich aus der Welt zuruͤck zu ziehen, aufgege⸗ ben habe. Sein fuͤnf und zwanzigſtes Jahr verſtrich, ohne daß von einer Veraͤnderung in ſeinen Verhaͤltniſſen die Rede war. Ja, ſein Herz gerieth ſogar in Feſſeln, die es gern zu tragen ſchien. Er liebte; aber, von dem Gegenſtand ſeiner Zaͤrtlichkeit ge⸗ rade in dem Zeitpunkte getaͤuſcht, in dem er ſich vornahm, dieſes Band durch die Weihe der Kirche noch enger zu knuͤpfen, kehrte er, mit einer Art von Heftigkeit zu ſeinem erſten Entſchluß zuruck, wie der Pil⸗
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