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umſchwebte ein ſo ſchoͤnes Laͤcheln, ihr Buſen hob ſich unter den ſchwarzen Locken ſo flehend und ver⸗ langend, daß ich, voll Ruͤhrung in ſie verſunken, ihr betheuerte, meine Seele habe im Vollgenuß ihres Gluͤcks nur noch Raum fuͤr das Verlangen, es immer zu beſitzen. Wie an jenem Abend, wo ich ſie zuerſt erblickte, umſchwebte ſie mich jetzt im froͤhlichen Tanz, und alle die Reitze, welche mich damals in ihren Banden verſtrickten, erſchienen jetzt noch ſchoͤner in der froͤhlichen Bewegung ihrer Glieder. Indem ſie ihre Blicke hochbegeiſtert auf mich heftete, erh ihre ſeelenvolle Stimme, und in herzigen die das Bruͤllen des Stroms in ſchneidend dis harmonie durchſtuͤrmte, beſang ſie das Entzuͤcken,
in dem ihre liebende Seele ſchwelgte. Als habe
mich die Glut des Sommers und der Nachtſturm des Winters in die Mitte genommen, ſo durchbebten mich wonnevolle und bange Gefuͤhle, bis die Weh— muth, in der ihr Lied verſeufzte, in mein Auge eine Thraͤne lockte, welche Angla, ſobald ſie die⸗ ſelbe bemerkte, mit dem Kuß ihrer Roſenlippen trocknete. Froͤhlicher umkreiſete ſie mich im leichten, ge⸗ fluͤgelten Tanz, dann neigte ſie ſich zu den Blumen, K 2 48 à


