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Dieſe Sonderbarkeit, dergleichen Leute aufzu⸗ ſuchen, entſpringt aber bei mir nicht, wie man doch leicht vermuthen koͤnnte, aus einer partheiiſchen Vorliebe fuͤr dieſes Heldenthum, und noch viel weniger aus dem Ringen nach aͤhnlichen Lorbeeren. Wenn ich auch manche gluͤckliche Anlage dazu beſaͤße, mir fehlt der belebende Antrieb— der Muth. Ich gebe aufrichtig den Grund dieſer Erſcheinung an, und geſtehe freimuͤthig, daß nur die Liebe zur Be⸗ quemlichkeit meine Neigung auf dieſen Weg geleitet hat. Denn wo ſich mir uͤberall Geſichter und Roͤcke, wie in einer Form gegoſſen, zeigen und der hochge⸗ feierte Weltton die Herzen und Koͤpfe, wie der Wind die Segel, einer projektirten Eroberung ent⸗ gegen fuͤhrt: da befaͤllt mich immer eine unausſprech⸗ liche Angſt, weil es mir viel zu beſchwerlich iſt, hinter den glaͤnzenden Nebeln die liebe Natur aufzuſuchen. Mein erſter Lehrer, deſſen Erklaͤrungen ein Muſter der Deutlichkeit waren, und dem der fuͤhlbare Be⸗ weis, mit welchem er durch das erſchuͤtterte Ruͤcken⸗ mark aufs Gehirn wirkte, immer zur Hand lag, hat mich, das Deutliche zu ſuchen, ſo nachdruͤcklich angeleitet, daß ich, wie oft ich mich auch nachher bemuͤhte, von dieſem Wege abzugehen, dies nie uͤber mich gewinnen konnte. Deswegen feſſeln mich
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