Teil eines Werkes 
7.-11. Bdchen (1853)
Entstehung
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iſt, das die meiſten Leute von Cornelius OReilly ge⸗ brauchen würden.

William nahm dies als ein Compliment für ſeinen Scharfblick und fühlte ſich geſchmeichelt. Die Sonne war untergegangen, der graue Abend hereingebrochen, wir erhoben uns, gingen miteinander den ſtillen Strand entlang, ſprachen von Cornelius und verabredeten Pläne zu amüſanten Excurſionen, die wir an der Küſte und in den Thälern nach ſeiner Rückkehr machen wollten. Aber zu unſerem gegenſeitigen Bedauern ging Williams Urlaub zu Ende und die Akademie wurde eröffnet, ohne daß Cornelius uns und das Publikum überraſcht hätte. In ihrem Aerger darüber erklärte Miß O'Reilly, es ließe ſich über dies ſeltſame Benehmen nur eine Vermuthung aufſtellen:Cornelius habe ſich feſſeln laſſen.

Wie ſo, Kate? fragte ich.

Nun, er iſt entweder ſchon verheirathet, oder wird eine Italienerin heirathen; das iſt's.

Glaubſt Du das wirklich? fragte ich ruhig.

Ei der Tauſend! wie ſie das ruhig aufnimmt! rief Kate halb ärgerlich.

Ich habe kein Recht, es anders aufzunehmen, Kate; vorausgeſetzt auch, Cornelius kehrt zurück, was hat das zu bedeuten?

Was es zu bedeuten hat! Geſetzt er war die ganze Zeit ſchon verheirathet und hat Familie?

Ich glaube nicht, daß Cornelius heirathen würde, als ob er ſich vor ſich ſelbſt ſchämte, verſetzte ich unge⸗ halten;und wie kann er auch ſchon Familie haben? und ſelbſt wenn er hätte

Unſinn, Kind! unterbrach mich Kate ungeduldig, ich ſpreche davon nicht, wie von einer Thatſache und Du zerlegſt jedes flüchtig geäußerte Wort, als ſollte ich vor Richter und Geſchworenen Rechenſchaft geben! Nun Kate, aber was ich ſagen wollte, iſt wenn