Teil eines Werkes 
7.-11. Bdchen (1853)
Entstehung
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Es gab kein beſſeres, verſetzte William mit halb⸗ erſticktem Tone.

Er ſchien ſehr geſchickt.

Ich konnte alles mit ihm machen. Er wäre auf einen Blick von mir in die empörte See geſprungen, und wenn ich nurDaſh! ſagte, ſah er mir ins Ge⸗ ſicht, ſpitzte die Ohren und war meines Winkes gewär⸗ tig. Armer alter Daſh! er wird nicht mehr auf den Wink ſeines Herrn lauſchen.

Und er beugte ſich zu ihm herab, um ſeine Thränen zu verbergen. 3

War er alt? fragte ich. 4

Gerade fünf: das ſchöne Alter; mit vier ſind ſie zu jung, und mit ſechs werden ſie mündig: fünf iſt das rechte Alter für einen Hund. Deßhalb war er auch ſo ſchön; ſieh, was er für ein Fell hat, was für eine breite Bruſt und ein prächtiges Gebell! Ich wollte mit Jedermann wetten, man hörte das Gebell dieſes Hundes meilenweit an der Küſte; das heißt, man hätte es hören können, denn Daſhs Gebell iſt nun verklungen.

So beweinte der arme William ſeinen verlorenen Liebling und gedachte ſeiner Tugenden und Künſte, als ich ſagte:

Vermuthlich wirſt Du ihn in Miß Murrays Gar⸗ ten begraben?

Nein, das werde ich nicht, erwiederte er unge⸗ halten;er ſoll begraben werden, wo er fiel, wie man Soldaten nach der Schlacht begräbt.

Mit dieſen Worten zog er ſein Meſſer heraus und begann ein tiefes und enges Grab an der ſeebeſpülten Klippe zu graben; dann breitete er behutſam ſein Ta⸗ ſchentuch darin aus und ſagte:

Abby wird das ganze Haus darnach durchſuchen.

Dann nahm er Daſh, liebkoſte ihn zum letzten Male, legte ihn ſanft in ſein Grab, bedeckte ihn mit Sand