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ung in der ganzen Gegend. Eine dunkle, verſchwommene Linie, wie die Kuppe eines Waldes zog ſich an dem düſtern Himmel hin und begrenzte den Horizont. Ich ſah vergeblich nach den Hügeln von Ryde. Ich wollte Cornelius darnach fragen; er ſchien jedoch ſo zerſtreut, weiter. 7 Eine Viertelſtunde brachte uns an das Ende des Weges, den eine hohe Backſteinmauer ſchloß, welche bis auf eine große Entfernung von Bäumen überſchattet wurde. Durch ein maſſives eiſernes Gitterthor, das von einem verfallenen Häuschen bewacht wurde, ſahen wir in eine lange Allee, an deren Ende ein einſames Licht brannte. Cornelius klingelte; ein grämlich ausſehender Pförtner kam aus dem Häuschen, öffnete das Thor, ſchloß es, als wir eingetreten, deutete nach Rechts und trat wieder in das Häuschen,— alles ohne ein Wort zu ſprechen.
Die Allee, die wir nun durchſchritten, führte durch einen traurig ausſehenden Park und endigte bei zwei alten Laternenpfoſten, von denen der eine zerbrochen am
daß ich nicht zu ſprechen wagte. Wir gingen ſchweigend
Boden lag und halb von Geſtripp überwachſen war,
während der andere noch ſtand und eine Laterne von trübem Glaſe trug, in welcher die Flamme düſter brannte. Sie hatten einſt den Eingang zu einem ſchönen Hofe gebildet, in deſſen Mitte nun ein verfallener ſteinerner Springbrunnen ſtand, hinter welchem ein altes Schloß
aus Backſtein im Style Eliſabeths lag, auf welches das
blaſſe Mondlicht fiel. Schwarz, vom Alter gebräunt, dicht mit Epheu überwachſen, ruhte es auf einer niederen und
maſſiven Arcade. Es lag gerade der Allee gegenüber und war in einem Walde von Eiben und Cypreſſen begraben,
die feierlich und ernſt vor ihm aufſ
drang aus den verſchloſſenen Fenſtern; der ganze Or ſah ſo finſter und ſchweigend aus, wie eine Ruine.
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ttiegen und ihm einen düſtern und traurigen Anſtrich gaben. Kein Lichtſtrahl


