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geweſen ſei. Da ging unten eine Thür und nun fiel mir ein, daß ich hinunter müſſe; mit unſaglichem Ekel nahm ich eine Schleife und befeſtigte ſie im Haar. „Auch das noch, auch die Mühe noch zu den Schmerzen! Wäre ich doch todt!“ dachte ich dabei.
Als ich ins Speiſezimmer trat, fand ich es nur vom ungewiſſen Feuerſchein erleuchtet, man hatte Dämmer⸗ ſtunde gehalten, das aber konnte ich erkennen, daß die Geſtalt, welche ſich von dem niedrigen Sitze neben dem Kamin zu ſtattlicher Höhe aufrichtete, nicht die Forſter's ſei; wie im Traume hörte ich mich von einer tiefen Stimme in gedämpftem Tone, der zu dem Dämmerlichte paßte, als liebe Margarethe begrüßt und fühlte einen Händedruck, bei dem mich eine Wonne durch⸗ fuhr, wie ich ſie nie zuvor empfunden; die Laſt war vom Herzen verſchwunden, er war da, in ſeiner Nähe war Ruhe und Glück. Nach wenigen Augenblicken frei⸗ lich, als die Lichter angeſteckt worden waren und der Freiherr und ich uns officiell begrüßt hatten, kehrte mir das Bewußtſein von dem Zwecke ſeiner Reiſe zu⸗ rück, die ich mir leicht deuten konnte; er wollte ſich den Großältern als künftigen Gatten der älteſten Enkelin vorſtellen und nebenbei mich nach Hauſe zurückgeleiten, damit ich den Verlobungsfeierlichkeiten beiwohne. Selt⸗ ſamerweiſe aber wollte mich trotzdem das Gefühl der
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