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da von Gehölz, den Reſten eines alten, großen Waldes, unterbrochen, wo ſich Brombeerranken um die Stämme zogen, an denen braungrüne, ſcheinbar lebende Blätter noch hingen, und wo es üppiges Moos und feucht⸗ glänzende Epheublätter in Menge gab. Das Alles hatte freilich ein Ende, als nach plötzlichem Umſchlag des lauen Wetters zu ſcharfem Froſte ein heftiger Schnee⸗ fall eintrat, der das Hinausgehen unmöglich machte. Da ſaß ich denn viel für mich und es fehlte mir zu dem trauernden, einſamen Fräulein der Märchen nicht einmal das Thurmgemach. Das Gebäude erfreute ſich nämlich eines hervorſpringenden Erkers gerade an der Seite, wo der Garten ſich terraſſenartig hinab⸗ ſenkte, ſodaß man unterhalb in eine Art Tiefe blickte, und mir hatte man das Erkerzimmer eingeräumt, zu dem nur leider keine Wendeltreppe führte. Jetzt nach Jahren kann ich über das Schmerzbehagen lächeln, mit welchem ich damals hinaus in den Schnee nach den Krähen blickte, welche um die meinem Fenſter nahen Spitzen der aus der Tiefe ragenden Föhren flogen, kann da⸗ rüber lächeln, daß mir dies Zimmer für eine wehmüthig reſignirte Stimmung, in die ich mich gern verſetzte, faſt unentbehrlich war; jetzt vermag ich aber auch dieſe wunderlichen Arabesken von dem wirklichen Grame, der leiſe nagenden Sehnſucht, die ſie hervorbrachte, zu
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