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Faſt dünkt mich, als hätte ich hier in meiner Erzäh⸗ lung einen Fehler begangen, indem ich durch dieſe ob⸗ jective Beurtheilung meiner beiden liebenswürdigen Wirthe von vornherein beim Leſer jeden Hauch der Stimmung verſcheucht habe, die mich doch während meines Aufenthalts in Eldhall faſt durchgängig beherrſchte und welche ich durch den Vergleich des Hauſes mit einem verzauberten Schloſſe anzudeuten geſucht. Mein ungeſtörtes Zuſammenſein mit dem Herrn und der Frau vom Hauſe beſchränkte ſich nämlich, die Hauptmahl⸗ zeit etwa noch ausgenommen, auf die Abende, welche freilich einen anſehnlichen Theil der trüben Wintertage
einnahmen; am Morgen und frühen Nachmittag war
ich meiſt allein, wie ich es mir wünſchte, und dieſen Stunden ſchrankenloſer Träumerei hielt die Zeit des heitern Zuſammenſeins um ſo weniger das Gleichge⸗ wicht, als die Geſchichten des alten Herrn gar oft dazu angethan waren, meine Stimmung zu nähren. Ich verſenkte mich gern in das Gefühl der Abgeſchiedenheit des Ortes, an dem ich mich befand, und hätte gewünſcht mir einbilden zu dürfen, es würde ſtets ſo bleiben und wir von allem Verkehr auf immer abgeſchnitten ſein. In dem altmodiſchen Garten zwiſchen hohen Hecken ging ich umher, auch wohl ein Stück in die Wieſen hinein, welche uns rings umgaben, hier und 13*


