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ſer, welche blos Geſchichte wollen, ader auf aͤſthetiſche Anſichten und kritiſche Auseinanderſetzungen wenig Werth le⸗ gen, es ungern ſehen, wenn ſte in der Lektuͤre durch ſolche Geſpraͤche unterbro⸗ chen werden, 2) weil ich geſonnen bin, zm Laufe des naͤchſten Sommers die Ge⸗ ſchichte des Dichterbundes ſelbſt in einem un faſſenderen Werke zu ſchreiben, da ſowohl die Verhandlungen dieſes Ver⸗ eins, als dle merkwuͤrdigen Schickſale einzelner Mitglieder mir vielen Stoff darbieten. Hier hoffe ich beſſere Gele⸗ genheit zu finden, die beſondern und ab⸗ weichenden Anſichten der Mitglieder uͤber einzelge Gegenſtaͤnde der Poeſie uad Kunſt einzuweben.
Weiter haͤtte ich vor der Hand nichts zu ſagen. Doch ja— noch Eins. Moͤg⸗ lich waͤr' es, daß mir einige Splitter⸗ richter uͤber die Aufnahme der Erzaͤhlung


