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Adalberts, des Malers Leiden und Freuden, Vorwuͤrfe machten, weil eine Schilderung darin vorkommt, die aller⸗ dings etwas frei zu nennen iſt. Es wurde dies ſogar von einem Mitgliede unſerer Geſellſchaft dem Dichter vorge⸗ worfen. Eben deswegen bin ich ver⸗ pflichtet, die Gruͤnde herzuſetzen, mit welchen A. damals ſich rechtfertigte und denen ich beitrat.„Der Dichter,“— ſagte A.—„welcher ſich vornimmt, durchaus moraliſch zu ſchreiben, wird nie etwas Bedeutendes leiſten, denn oft muß er dann uͤber der Moral die Poeſie vergeſſen. Die intereſſanteſten Situa⸗ tionen wird er aus peinlicher Gewiſſen⸗ haftigkeit ungeſchildert laſſen. In den Szenen der Schauſpiele Shakeſpea⸗ re's, welche voll Zweideutigkeiten ſind, zeigt ſich der Dichter am genialſten, und wir Deutſchen haͤtten Wilhelm Hein⸗


