Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1823)
Entstehung
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V

ten,*) ſo waͤhlte ſich auch in unſerer Geſellſchaft jedes Mitglied einen frem⸗ den Namen und durfte in der Verſamm⸗ lung nur bei dieſem genannt werden. Dies war ſtatutenmaͤßig.

Da, wenn ein Mitglied etwas vor⸗ las, die andern ihr Urtheil daruͤber faͤll⸗ ten(welches alsdann der Hauptſache nach vom Sekretaͤr niedergeſchrieben wurde), ſo waͤre es vielleicht nicht un⸗

zweckmaͤßig geweſen, die Erzaͤhlungen

mit aͤſthetiſchen und kritiſchen Geſpraͤchen zu durchflechten, wie z. B. Tiek in ſei⸗ nem(großen), Gerle in ſeinem kleinen Phantaſus und Hoffmann in ſeinen Serapionsbruͤdern gethan hat.

Allein ich habe dies unterlaſſen aus zweierlei Gruͤnden: 1) weil manche Le⸗

*) Karl z. B. nannte ſich(nach Gaillard) David, um wie dieſer König ein König nach dem Herzen Gottes zu ſeyn.