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einem beſtochenem Gerichtshofe verurtheilt, gewiß um⸗ ſchuldig ſei— daß ich Alles wiſſe, was zwiſchen ihm und den britiſchen Offizieren vorgegangen— daß die vorgelegten Briefe falſch wären, und daß die Zeit kommen müſſe, wo de Lacy's Name rein und makellos daſtehen werde. Alles, was ich erlangen konnte, war in folgenden Worten ſeiner Entgegnung
enthalten:„„Wenn die Zeit je kommen ſollte, die
Du erwarteſt, und wenn der Charakter Deines ver⸗ ſtorbenen Gatten vollkommen gerechtfertigt iſt, werde ich Dich mit Stolz als ſein Weib anerkennen und Deinen Sohn als einen meines Geſchlechts empfan⸗ gen. Aber bis zu der Zeit will ich ihn nie ſehen. Du darfſt nie abſichtlich mit ihm zuſammenkommen, und wenn er durch Bruch Deines Verſprechens oder
Unbeſonnenheit von Deiner Seite ſeine Verbindung
mit mir erfährt oder unter falſchen Erwartungen von
mir nach England gebracht wird, ſo werde ich ſo⸗ gleich das für ihn beſtimmte Jahrgeld zurückhalten und ſeinen Namen in meinem Teſtamente ausſtrei⸗ chen.““ Anfangs ſchien mir dadurch nur wenig ge⸗
wonnen zu ſein, aber der engliſche Herr, der bei mir zurückgeblieben war, und Pater Bonneville meinten, es ſei viel. Sie ſtellten mir vor, daß die allgemeine Anſicht von meines Vaters Sache ſich bereits ändere, daß viele ſeine Unſchuld behaupteten und ſein Schick⸗ ſal beklagten, und daß die Zeit bald kommen müſſe,


