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„Nicht um die Welt,“ antwortete er.„Treten Sie ein, Louis.“ 1 Und er öffnete mir die Thür. Im nächſten Au⸗ genblick befand ich mich in einem großen Geſellſchafts⸗ zimmer, welches nur matt erleuchtet war, aber da war ein kleines, helleres Nebenzimmer, wo eine Dame auf dem Sopha ſaß, die ihr Taſchentuch neben ſich liegen hatte und ihre Augen mit den Händen bedeckte. Das Aufgehen der Thür machte, daß ſie aufſchaute, und ich erblickte das ſchöne, aber verblichene Geſicht der Lady Katharina mit Thränen benetzt. Sobald ſie mich erblickte, ſprang ſie vom Sopha auf, eilte auf mich zu, ſchlang ihre Arme um meinen Hals und ich hörte die Worte:
„Mein Sohn— mein Sohn!“


