Wirthsleute gelebt. Er habe mich überall aufgeſucht und ſei endlich in Folge einer falſchen Nachricht, die er in Holland erhalten, vier Monate nach der Schlacht bei Zürich nach Amerika geſegelt. Er ſei in New⸗ York angekommen und habe ſich damals vielfach be⸗ müht, mich mit ſeiner Ankunft bekannt zu machen. Sechs Monate, nachdem er in Amerika angekommen, habe er noch immer Geldſendungen erhalten; dann aber hätten dieſelben plötzlich aufgehört und dann habe er ſich einige Zeit von Unterricht ernährt. Seine Schüler hätten ihn aber nach und nach verlaſſen und dann habe man ihm gerathen, nach Boſton zu gehen; doch wären ſeine Mittel zu ſchwach geweſen, um in einem Hotel oder Koſthauſe zu wohnen, und da er ſich krank gefühlt, ſei er der reineren Luft und der Sparſamkeit wegen an dieſen abgelegenen Ort gekom⸗ men. Sein Geld habe nur vierzehn Tage ausgereicht und er habe den Wirth mit ſeiner Lage bekannt ge⸗ macht. Der gute Mann— denn er war in der That ein guter Mann— hatte ihm geſagt, er möge ſich nicht beunruhigen und ihm den Vorſchlag gemacht, ſeine beiden Töchter für ſeine Beköſtigung zu unter⸗ richten, bis er wohl genug ſei, um wieder nach Bo⸗ ſton zurückzukehren. Aber der arme Pater Bonneville wurde bald zu krank, um zu unterrichten oder vom Bette aufzuſtehen, und dann zeigte ſich die angeborne Gutherzigkeit der Leute. Seine beiden kleinen Schü⸗
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