Teil eines Werkes 
2. Bd. (1853)
Entstehung
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lerinnen hatten ihn verpflegt als wäre er ein Verwand⸗ ter geweſen. Ihr Vater hatte ihn mit allem Nöthi⸗ gen verſehen und auf ſeine eigenen Koſten einen Arzt herbeigerufen.

Dies iſt der dritte Tag, wo ich mein Zimmer verlaſſen habe, ſagte er,und ſie ſind noch ſo freund⸗ lich, wie immer, obgleich ich eine große Laſt für ſie geweſen bin.

Durchaus keine Laſt, mein guter Mann, ſagte der Wirth, der jetzt an unſerer Seite ſtand.Wir können in dieſer Welt nur wenig Gutes thun, und Gott verhüte, daß wir es unterlaſſen ſollten, wenn wir im Stande dazu ſind. Ich bin indeſſen ſehr glücklich, daß Sie endlich einen Ihrer Freunde ge⸗ funden haben.

Er hat einen gefunden, ſagte ich, dem Wirthe die Hand drückend,für den er mehr als ein Vater geweſen iſt, und der Ihrer Güte gegen ihn nie ver⸗ geſſen wird. Ich danke Gott, daß ich im Stande bin zu ſagen, er ſoll nie wieder Mangel haben.

Gut, gut, ſagte der Wirth,das iſt Alles ſehr gut. Aber kommen Sie lieber ins Haus, da können Sie weiter darüber ſprechen. Wir gehen ge⸗

rade zum Mittageſſen und wir haben ein ſo gutes Gericht Fiſche mit Schiffszwieback, wie nur je bereitet worden. Er ſagte meinen Mädchen, er könne jetzt