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nonen, und die verſchiedenen Thore mit ihren alten, ſteinernen Bogen ſchienen zu keinem anderen Zwecke erbaut zu ſein, als um die Morgen⸗ und Abendſonne hereinſcheinen und die Landleute Lebensmittel und Ge⸗ tränke zur Verſorgung des Ortes hereinbringen zu laſ⸗ ſen. Sie gewährten auch einen Zufluchtsort für ge⸗ wiſſe alte Herren, die ſich damit beſchäftigten, die Waaren aller reiſenden Kaufleute zu unterſuchen, die guten Frauen ihre Körbe öffnen zu laſſen und mit langen Eiſen gleich Spießen in die Ladungen Heu und Stroh hineinzufahren, um ſich zu verſichern, daß kein Wein oder Branntwein darin verborgen ſei. Für dieſe Dienſte verlangten ſie einen unbedeutenden Zoll oder Steuer für die Lebensmittel, die man in die Stadt brachte. Sie waren indeſſen nicht ſehr zudring⸗ liche Leute und zeigten ſich ſelten anders, als zu An⸗ fang der Markttage und zogen ſich immer gleich wie— der in ihre kleinen Höhlen an den Seiten der Thore zurück, ſobald ihre Funktionen verrichtet waren.
Die große Kirche ſtand an der einen Seite des kleinen Marktplatzes frei und offen genug da; ſtets ſehr reinlich gleich der übrigen Stadt, aber immer au⸗ ßerordentlich kühl ausſehend— denn dort erſchien, wie ich ſchon bemerkt, ſelbſt die Sommerſonne kühl, und man fühlte kaum den Unterſchied zwiſchen dem Junius und December, wenn das Wetter heiter war, 1
Ich weiß nicht, warum jener Platz niemals


