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hatte und er noch nicht an der Stelle war, von wo er ſeiner Sache gewiß ſein konnte.
Einige Augenblicke ſpäter kam den Waldweg ein ſchwerer Wagen daher, der von vier ſtarken Stie⸗ ren gezogen wurde und mit drei Frauen und einer An⸗ zahl Kiſten beladen war, während drei Männer ne⸗ ben demſelben zu Fuße gingen und einer auf einem Pferde ſaß— alle ſehr gut bewaffnet und von fünf Hunden von verſchiedener Art begleitet.
Walter erkannte augenblicklich in dem Reiter den Landmann, der etwa zehn Meilen ſüdweſtlich von dem Hauſe ſeines Vaters wohnte. Der Landmann war ein gutmüthiger, freundlicher und ziemlich ehrli⸗ cher Mann, aber ein wenig ſelbſtſüchtig in ſeiner Art, der immer einen guten Handel zu machen wünſchte, wenn es ohne eigentliche Betrügerei geſchehen konnte, doch bereit genug, die Früchte ſeiner Arbeit oder ſei⸗ ner Liſt mit jedem zu theilen, welcher derſelben be⸗ dürfen mochte..
Bei gegenwärtiger Gelegenheit aber war er ent⸗ weder mißmuthig oder ſtumpfſinnig, und es war in der That klar, daß er und ſeine männlichen Beglei⸗ ter genug getrunken hatten, um die Schärfe ihres Verſtandes einigermaßen abzuſtumpfen. Die, welche zu Fuß waren, gingen weiter, ohne ihre Ochſen an⸗ zuhalten und mit ihrem jungen Nachbar zu reden.


