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ner väterlichen Wohnung und zu der Geſellſchaft ſei⸗ nes Vaters und Editha's— und Otaitſa's zurückzu⸗ kehren.
Er ging ruhig weiter, erkletterte die Hügel, ſchritt über die Ebenen und durchwatete den Fluß. Bald nahmen die Spuren der Cultur ab und hörten dann gänzlich auf. Entſchloſſen dem Wege vor ihm folgend, vergingen zwei Stunden, ehe er anhielt oder ſich auch nur umſah. Dann aber blieb er eine oder zwei Minuten ſtehen, um zu überlegen, wohin er ſich weiter wenden ſolle.
Zwei oder drei indianiſche Fußwege durchkrenzten die Stelle, wo er ſtand, und auf dem einen waren die Spuren ſo tief eingedrückt, daß man das Alter deſſelben daraus erkannte. Er ſchien nach der Rich⸗ tung zu führen, wohin er zu gehen wünſchte, und er erinnerte ſich, ihn einige Monate vorher eingeſchla⸗ gen zu haben. Quer darüber hinweg zog ſich die Straße der Anſiedler, breiter und deutlicher bezeichnet, aber nicht ganz gerade zu dem Hauſe ſeines Vaters hinführend, und er zauderte, welchen er einſchlagen ſolle, als er das Knarren von Wagenrädern und das gewöhnliche Geſchrei der Pflüger oder Fuhrleute ver⸗ nahm, welches ihm zeigte, daß Jemand komme, der ihm wahrſcheinlich beſſere Auskunft geben könne. Dies ſchien um ſo nöthiger, da der Tag ſich bereits geneigt
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