tigkeit des Jünglings geſchätzt und ſein Geſchäft wurde ſo ſchnell beſeitigt, wie die Umſtände es geſtatteten.
Ein Boot, welches mit einigen Waaren den Hudſon hinauſſegelte, brachte ihn eine beträchtliche Strecke weiter und er landete an einem Punkte am weſtlichen Ufer des Fluſſes, etwa⸗ ſiebzehn Meilen von dem Hauſe ſeines Vaters, in demſelben Augen⸗ blick, als Herr Prevoſt, Lord H. und Editha an der Seite des kleinen Sees aufſaßen, um ihre Reiſe fortzuſetzen.
Der Weg vor ihm war rauh und uneben und
ein wenig verwickelt; aber er dachte ihn hinlänglich
zu kennen, um vor Sonnenuntergang auf demſelben zu einem bekannteren Theile des Landes zu gelangen, und er eilte mit jugendlicher Kraft Vertrauen weiter. Seine Büchſe in der Hand, ſeine Taſche auf der Schulter und ein großes Jagdmeſſer in ſeinem Gürtel, würde er bei ſeiner großen Gewandtheit und ſeiner nicht geringen Körperkraft kein verächtlicher Geg⸗ ner für einen einzelnen Feind geweſen ſein. Aber er dachte nie an Feinde, und. Alles in ſeinem Buſen war Muth, Freude und Erwartung.
Albany mit ſeiner geſetzten und etwas ſtrengen Bevölkerung und nur belebt durch die Gegenwart von zwei oder drei Regimentern Soldaten, hatte keinen Reiz für ihn, und er war herzlich froh, der Stadt wieder zu entfliehen, um zu dem freien, Leben in ſei⸗
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