Teil eines Werkes 
4. Bd. (1853)
Entstehung
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ſeine Worte ſchienen St. Florent faſt zum Wahnſinne zu treiben. Seine Geſichtszüge arbeiteten, ſeine Augen ſprühten und die Adern an ſeinen Schläfen ſchwollen an.

Mann, wollt Ihr mir das Herz herausreißen? rief er in furchtbarem Tone.Wollt Ihr die Todten aus dem Grabe reißen, um ihr Andenken zu ent⸗ weihen? Und das andere Paket angreifend, welches de Brecy auf den Tiſch gelegt hatte, riß er die Um⸗ hüllung ab und rief:Laßt mich ſehen, was es ent⸗ hält. Ha! rief er, als er das kleine Käſtchen von Sandelholz erblickte,ha! dies iſt ihr Schmuck des armen, verlorenen, unglücklichen Weibes!

Mit dem Finger auf den Deckel des Käſtchens deutend, blickte er la Trimouille finſter an und ſagte:

Weſſen Wappen iſt dies? Meins. Weſſen Na⸗ menszug iſt dies? Der ihre: Marie de St. Florent. 4 Indem er ſprach, öffnete er das Käſtchen und

blickte die Diamanten an.

O, Marie! Marie! rief er.Als ich dieſe Diamanten um Deinen Hals legte, ließ ich mir nicht träumen doch nichts mehr davon. Was ſagen Eure Majeſtät zu meinem gerechten Anſpruche? Ich übergab die Vormundſchaft dieſem jungen Manne. Ich gebe ihm jetzt ihre Hand. Ich beſtätige Eure Ver⸗ leihung der Beſitzung St. Florent. Was ſagen Eure Majeſtät?