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Er ſprach mehrere Minuten in leiſem Tone mit Dunois, la Hire, Louvet und Anderen; dann kehrte er an Jean Charoſt's Seite zurück und führte ihn auf dem Wege zu ſeiner Wohnung in den äußeren Hof hinunter. Dort fanden ſie den Sohn des Gaſtwirths von Puy geduldig neben dem Maulthiere wartend. Der Knabe wurde ſogleich mit der Weiſung entlaſſen, das Pferd des Barons von Brecy am nächſten Mor⸗ gen in's Schloß zu ſenden.
Den übrigen Theil des Abends brachte Jean Charoſt mit Tanneguy du Chatel allein zu. Es war indeſſen kein Abend der Ruhe, denn der aufgeregte Geiſt des Schloßhauptmannes war ſehr bewegt von Allem, was vorgegangen war; und bei ſeinem raſchen und lebhaften Ungeſtüm machte er nicht nur ſeine Be⸗ merkungen über die erhaltenen Nachrichten, ſondern auch über alle wahrſcheinlichen Folgen der jüngſten Ereigniſſe. Oft ſprang er auf und ſchritt in tiefem Nachdenken im Zimmer auf und ab; dann befragte er ſeinen Gefährten wieder um Einzelnheiten, wornach der König ſelber zu fragen vergeſſen hatte.
„Der glückliche Augenblick darf nicht verloren gehen,“ ſagte er.„Des jungen Königs Geiſt muß in der Stimmung erhalten werden, die er durch dieſe Nachricht erhalten hat. Wollte der Himmel, ich könnte nur eine halbe Stunde mit der ſchönen Agnes reden, um ihr alle Folgen des erſten großen Schrittes zu


