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meiner Natur Gutes iſt.
Licht.“ Sie ſchwi
Ha!
hier kommt das
eg einige Augenblicke, während der
Diener eintrat, Licht auf den Tiſch ſtellte und ſich entfernte. Dann ſetzte ſie in viel ruhigerem Tone die
Unterredung fort:
„Ich bin heute ſehr bewegt,“ ſagte ſie;„aber ſchon dieſe kurze Pauſe des Nachdenkens iſt hinreichend geweſen, mir den rechten Weg zu zeigen. Das Licht iſt mir nützlich geweſen,“ fügte ſie mit graziöſem
Lächeln hinzu.
„Kommt, de Brecy, ich will Euch
zu ihr führen, die allein würdig und geeignet iſt, dieſe guten Nachrichten zu überbringen— zu meiner Freundin— meiner theuern Freundin— zu der Prin⸗ zeſſin, ſeiner Gemahlin.“ „Aber Ihr habt vergeſſen,“ verſetzte Jean Charoſt. „Ich habe noch andere Nachrichten mitzutheilen.“ „Ha!“ rief ſie;„die von gemiſchter Beſchaffen⸗
heit. Das vergaß ich in der That.
Sagt, was es
iſt, de Breey— wir dürfen keine Hoffnungen erregen,
um ſie wieder zu vernichten.“ „Das wird nicht die Wirkung ſein,“ ſagte de⸗
Brecy.„Die Nachricht, die ich habe, iſt traurig,
doch voll Hoffnung.
Was von Seiten Seiner Hoheit
und Frankreichs in dieſem ſchrecklichen Kampfe gegen fremde Feinde und Verräther im Innern gefehlt, war In ſeiner kraftloſen Unfähig⸗
der Name des Königs.
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