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vergoldeten lieblich die Wand. Die Halle war ge⸗ kehrt und in Ordnung gehalten. Alles war zierlich und reinlich, und dieſer kleine Umſtand allein ſchien das Licht der Hoffnung für die etwas troſtloſen Her⸗ zen der neuangekommenen Familie wieder anzuzünden.
„Vielleicht ſtehen uns noch heitere Tage bevor, mein Sohn,“ ſagte Frau von Breey in ruhigem und ernſtem Tone.
„O ja! wir werden noch heitere Tage erleben,“ ſagte Agnes mit Wärme und Begeiſterung.„Wir ſind wieder in Frankreich— in dem ſchönen, heiteren Frankreich. Wir ſind ſicher und wohlbehalten zu⸗ rückgekehrt und es müſſen uns noch glückliche Tage bevorſtehen.“
„Es wundert mich,“ ſagte Jean Charoſt gedan⸗ kenvoll,„wer den Ort ſo ſorgfältig in Ordnung ge⸗ halten hat. Wir ließen nur den armen, alten Augu⸗ ſtin zurück, und er iſt zu ſolcher Anſtrengung unfähig. Jacques Coeur wird uns wohl dieſen freundlichen Dienſt geleiſtet haben.“
„Er hat nicht viel dabei gethan, Herr,“ ſagte eine Stimme hinter ihm,„wenn jener ſehr vortreff⸗ liche Herr mir erlauben will, es zu ſagen.“
Jean Charoſt wendete ſich um und bemerkte Jacques Coeur ſelber, der mit einem rüſtigen, kleinen Manne in der Kleidung eines Gärtners in die Halle trat. Ich ſage in der Kleidung eines Gärtners, denn
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