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und daß der Herzog von Burgund zu den Füßen des Dauphin getödtet worden, war Alles, wofür ſein Geiſt in dem Augenblicke Raum hatte.
Im nächſten Augenblicke rief eine Stimme:
„Seht nach dem Dauphin! Seht nach dem Dauphin!“ Und Jean Charoſt ſah ihn todtenblaß und mit halb geſchloſſenen Augen von der Barrière zurückſchwanken.
Ohne Zweifel hatten viele der Gegenwärtigen ein ſolches Ereigniß, wie dort ſtattgefunden hatte, für möglich gehalten, ohne die beſtimmte Abſicht zu haben, es herbeizuführen, oder Antheil daran zu neh⸗ men. Die allgemeine Erwartung hat zuweilen etwas Prophetiſches, und die warnende Stimme, die Viele während des ganzen Morgens ſo ernſt und gedanken⸗ voll gemacht hatte, mußte auch von den Theilnehmern an der ſchrecklichen Scene gehört worden ſein. Aber Eins iſt gewiß, denn die ganze Geſchichte jener Zeit läßt keinen Zweifel an der Thatſache übrig, daß der Dauphin ſelber weder thätigen Antheil an dem Tode ſeines Vetters genommen, noch ſich auf eine Verſchwö⸗ rung zu dieſem Zwecke eingelaſſen. Man trug ihn ohnmächtig zu dem kleinen Pavillon zurück, welcher für ihn errichtet worden, und führte ihn von dort in tiefem Schweigen zu der Abtei, während ſein Gefolge ſich der unmittelbaren Begleiter des Herzogs von Burgund verſicherte und die Soldaten, die ſich auf
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