Teil eines Werkes 
3. Bd. (1853)
Entstehung
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mahlin und das Fräulein von St. Geran ge⸗ than.“ 3

Der Dauphin wendete ſich halb um, warf einen Blick auf Jean Charoſt und ſagte:

„Bringt ihn mit Euch, du Chatel. Wir wollen innerhalb der Barrièren mit ihm reden; denn nach Allem, was ich ſehe, ſcheint mein edler Vetter von Burgund mich warten laſſen zu wollen.“

So redend ging der Dauphin mit zwei oder drei Perſonen vorüber, nachdem man die Barrièére erho⸗ ben, um ihn einzulaſſen. Der Mann, der den Ein⸗ gang bewachte, ſchien zu zaudern, als er Jean Charoſt in ſeinem Mönchsgewande erblickte, aber du Chatel rief heftig:

„Der Baron von Brecy. Laßt ihn durch— ich bürge für ihn.“

Die zweite Barriére wurde von dem Dauphin und ſeinen unmittelbaren Begleitern eben ſo wie die erſte überſchritten, aber eine Anzahl von dem Gefolge blieb nach den früher erhaltenen Befehlen zwiſchen den beiden Barrièren zurück. Der Wächter an der zweiten Barriére machte noch größere Schwierigkeiten, als der erſte, Jean Charoſt durchzulaſſen, und erſt als der Dauphin ſelber ſeinen Kopf umwendete und ſagte: „Laßt ihn eintreten,“ wurde der Schlagbaum geöffnet.

Quer über die Mitte der Brücke war eine leichte Barrière gezogen und auf dem Raume zwiſchen dieſer