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die er verlaſſen hatte, und plötzlich die Sitzung auf⸗ hob, begab ſich der andere Fürſt langſam und düſter in die Zimmer ſeiner Gemahlin. Als er aber das obere Ende der Treppe erreichte und die dort befind⸗ liche Thür öffnete, vernahm er eine ſehr liebliche Muſik, langſam und klagend, aber doch nicht durch⸗ aus ſchwermüthig.
O! wie unharmoniſch kann die Muſik zuweilen ſelbſt für diejenigen Geiſter klingen, welche ſie am meiſten lieben!


