Teil eines Werkes 
2. Bd. (1853)
Entstehung
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Dreizehntes Kapitel.

Wir müſſen uns jetzt wieder zu Jean Charoſt wenden.

Wir haben bereits geſagt, daß das Thor des Hauſes der Frau von Giac, vermöge einer damals in Paris ſehr gewöhnlichen Vorrichtung, um dem Por⸗ tier Mühe und dem Gaſte Zeit zu erſparen, womit er aber unbekannt war, ſich ohne die Vermittlung eines menſchlichen Weſens öffnete und er mehrere Perſonen in derſelben Richtung dahinlaufen ſah, die er einzu⸗ ſchlagen beabſichtigte. Der Menſch hat gewöhnlich eine Neigung, nach derſelben Richtung mit Anderen fortzueilen, und ſich in den Sattel ſchwingend, ſpornte Jean Charoſt ſein Pferd eein wenig raſcher,an, als er ſonſt gethan haben möchte, wenn er Niemand hätte laufen ſehen. Als er weiter kam, ſah er in der Rich⸗ tung der Porte Barbette einen dunkelrothen Schein über die Häuſer ſich erheben und die großen, ſchweren Rauchwirbel beleuchten. Im nächſten Augenblicke hörte