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er laute Stimmen„Feuer! Feuer!“ rufen und glaubte auch„Mord! Mord!“ zu hören.
Er eilte weiter und befand ſich bald an der Ecke der alten Tempelſtraße, aber er konnte ſich die Scene,
die ihm vor Augen kam, nicht erklären. Das Haus
vor ihm brannte an verſchiedenen Stellen und mußte bald ganz niedergebrannt ſein; aber obgleich eine An⸗ zahl Menſchen in der Straße waren, die in wilder Unordnung hin⸗ und herliefen, ſo blieben doch wenige nur einen Augenblick vor dem brennenden Gebäude ſtehen und die meiſten liefen zu einer anderen Stelle weiter die Straße hinunter.
Alle, die ſich bis jetzt verſammelt hatten, waren zu Fuß, obgleich er weiter nach dem Stadtthore hin
ein Pferd ſehen konnte; aber während er ſich mit eini⸗
ger Verwunderung umſah und unentſchloſſen war, ob er in dem Gedränge fragen ſolle, was geſchehen ſei, oder ob er ſogleich zu dem Hotel Barbette reiten ſolle, kam ein Mann in der königlichen Livree, der eine Hellebarde in der Hand hielt, an ihm vorüber und ſah ihn aufmerkſam an.—
Plötzlich kam ein zweiter Mann die Straße her⸗ auf gelaufen, der mit Ausnahme des Kopfes völlig gerüſtet war. Der Mann mit der Hellebarde hielt ſogleich den Anderen auf und ſchien ihm eine Frage vorzulegen, und Jean Charoſt ſah, wie der Bewaff⸗ nete auf zhn deutete und rief:
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