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„Ich fürchte, es kann nicht geſchehen,“ verſetzte der Mann in demſelben leiſen Tone.„Er iſt in den Händen des Oberrichters Wilhelm von Tignonville. Aber könnte man den Mord nicht auf ihn ſchieben, gnädigſter Herr? Man ſagt mir, er habe dieſe Nacht laut mit dem Herzoge gezankt und ſei auf dem Wege zu dem Hotel Barbette plötzlich von ſeinem königlichen Herrn weggeritten.“
„Thorheit und Unſinn!“ ſagte der Herzog un⸗ geduldig. Dann verſank er in tiefes Nachdenken und fügte in ſinnendem Tone hinzu:
„Dafür muß geſorgt werden. Aber nicht ſo— nicht ſo. Gut, wir wollen ſehen. Laßt ihn, wo er iſt. Er muß Schweigen lernen, wenn er gerettet ſein will.“


