n demſelben Augenblicke,
treten. Die Thür wurde i Mann erſchien mit
wie verabredet, geöffnet und ein
einer Fackel in der Hand.
Jean Charoſt zauderte und hielt ſich zurück; aber der Andere wendete ſich um, nachdem er die drei Stufen hinaufgeſtiegen war, die zu der Thür führten, und ſagte:
n. Was fürchtet Ihr?“
„Kommt herei Der geringſte Verdacht der Furcht hat zu allen
Zeiten einen großen Einfluß auf die Jugend, und Jean Charoſt war keineswegs ohne die Gefühle der Jugend, obgleich frühes Mißgeſchick und Erfahrung ihn älter gemacht hatten, als ſeine Jahre.
„Ich fürchte Nichts,“ verſetzte er, indem er dem Fremden folgte.„Aber dies ſieht nicht wie ein Gaſt⸗ hof aus.“
„Es iſt die Hinterthür, „und Ihr werdet bald finden, haus iſt.“
Mit dieſen Worten ging er durch einen engen. Gang, der ſie bald auf einen großen Hofplatz führte. Der Mann mit der Fackel ging voran und zeigte vermöge des Lichts, welches er trug, eine Menge Gegenſtände, welche dem jungen Sekretair zu erkennen gaben, daß ſein Begleiter Nichts als die Wahrheit geſprochen, und daß ſie in der That auf dem Hofplatze eines gro⸗ ßen und ſchönen Gaſthauſes waren.
"n verſetzte der Andere; daß es das Gaſt⸗


