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Die Mealeitund. folgte langſam hinter ihrem fürſtlichen Herrn und blieb aus Ehrerbietung einige Schritte zurück; jetzt aber winkte er Lomelini zu ſich und ſagte ihm, er möge weiterziehen und die Beglei⸗ tung zu Mittag ſpeiſen laſſen, indem er hinzufügte:
„Wir wollen in der Abtei ſpeiſen.“
„Wie Viele ſollen bei Eurer Hoheit bleiben?“ fragte Lomelini mit tiefer Verbeugung.
„Keiner als Herr von Brecy, Signor,“ entgeg⸗ nete der Herzog.„Zieht weiter— ich möchte uner⸗ kannt bleiben.“
Dann ging er den Weg d dahin und ſchlug die Glocke am Thor mit dem eiſernen Hammer an, der
dabei hing.
„Nun, de Brecy,“ ſagte er in leichtem und nachläſſigem Tone, wie ſein junger Begleiter ihn noch nicht hatte anwenden hören;„hier vergeſſen wir un⸗ ſere Namen und Würden. Ich bin Louis von Va⸗ lois und Ihr Jean Charoſt, und es gelten keine Eh⸗ rentitel zwiſchen uns. Einige von den guten Brüdern mögen mich geſehen haben und kennen mich vielleicht; aber ſie werden einen Wink verſtehen und Alles ver⸗ geſſen, bis ich fort bin. Ich möchte ſie gern auf eine Weile ohne ihre Gewänder ſehen. Es wird dazu dienen, meine Gedanken von traurigen Dingen abzu⸗ lenken.“
Mit langſamen und zaudernden Schritten und etwas


