Teil eines Werkes 
1. Bd. (1853)
Entstehung
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Zeit; aber die Treppe war eine von jenen Wendel⸗ treppen, die wir in gegenwärtiger Zeit nur noch in Kirchen oder verfallenen Schlöſſern ſehen. Fenſter waren nicht da, und bei Tage erhielten die zahlreichen Stufen nur hie und da durch eine Oeffnung Licht; denn in jenen Tagen war es nicht unbequem für den Beſitzer ſelbſt eines ſehr beſcheidenen Hauſes, von einem Stockwerk in das andere zu gelangen, ohne der Gefahr ausgeſetzt zu ſein, von den Pfeilen getroffen zu werden, die ein wenig zu häufig in den Straßen von Paris flogen. Bei Nacht verbreitete eine Laterne, die durch Hornplatten vor der Zugluft geſchützt war, einen mat⸗ ten Schimmer in Zwiſchenräumen von zehn oder zwölf Ellen über die unzähligen Stufen. 3

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Aber Jacques Coeur und ſein junger Begleiter waren Beide wohl mit dem Wege bekannt, und be⸗ fanden ſich bald in der kleinen Thür, die auf den Hofplatz führte. Jean Charoſt ſah ſich nach dem d Maulthiere des Kaufmanns um, als ſie herauskamen; 1 aber es war kein Maulthier da und auch kein Diener, 4 der ſeiner wartete, und Jacques Coeur zog ſeinen Mantel feſter um ſich zu und ging gerade zum Thore 2 hinaus, die enge Straße dahin, die nur von den g blaſſen Sternen beleuchtet war, die krübe an dem e winterlichen Himmel ſchimmerten. 1

Der Kaufmann ging raſch und Jean Charoſt u folgte einen Schritt hinter ihm nicht ohne einige d