Teil eines Werkes 
3. Bd. (1846)
Entstehung
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zu machen, und ein ſolches Benehmen des Wirthes ſchien geeignet, die Trinkluſt der Gäſte zu verſcheuchen.

Komm, Wittingham, rief er endlich,laß uns zuſammen ein Glas Champagner trinken.

Sehr gern, antwortete ſein Wirth, und der Cham⸗ pagner ward eingeſchenkt.

Nun Wittingham, trink tüchtig, ſagte Mr. Gran ty lachend,denn der Teufel ſoll mich holen, wenn Du heute ſchon einen Tropfen gekoſter haſt ſiehſt Du, ſo, auf einen Zug!.

Herzlich gern, antwortete Harry Wittingham und hob ſein Glas empor. Er hielt es einen Augen⸗ blick an die Lippen und trank dann den Wein mit plötz⸗ licher und ſehr ſichtbarer Anſtrengung, aber eine Art von Krampf verbreitete ſich augenblicklich über ſein gan⸗ zes Geſicht; es war jedoch in einem Augenblick vor⸗ über und wie um es zu verbergen, machte er ſeinem Kellermeiſter in etwas ſpitzem Tone bewerklich, daß der Wein nicht gut ſei.Er war gut geſtöpſelt, ſagte er, und Mr Granth rief lachend:

Probirt eine andere Flaſche.

Es ward eine andere Flaſche gebracht und die Glä⸗ ſer wurden alle wieder gefüllt. Harry Wittingham er⸗ hob das ſeine mit den Andern, ſetzte es aber ſofort wie⸗ der nieder und ſtieß es von ſich, indem er mit ſtierem Blicke murmelte:Ich kann nicht..

Dieſes ſehr eigenthümliche Benehmen äußerte, wie man leicht erwarten kann, ſeine Wirkung auf die Gäſte. Die Geſellſchaft ward ſehr einfylbig und brach ſehr zei⸗ tig auf und Ieder hemerkte, daß Mr. Wittingham nicht