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der junge Mann, der ihm beiſtand, ſeine Hände von den Armen des Patienten wegnahm. Nun jedoch trat Lord Lenham vor und fragte mit leiſer Stimme den Wundarzt nach der Größe der Gefahr. In demſelben Augenblicke trat Ned Hayward, welcher glaubte, daß ſeine Gegenwart unnütz, wo nicht ſtörend ſei, auf eine Thüre an der andern Seite des Zimmers zu und ſagte zu einer Perſon, die er ſogleich für die Herrin des Hauſes hielt: 3
„Ich glaube, es wird beſſer ſein, wenn wir Alle auf ein paar Minuten hier hereintreten.“
„Da drin iſt die Dame, Sir,“ ſagte die Wirthin, „wir haben Jemanden zur Wache bei ihr angeſtellt, denn der Himmel weiß, was ſie noch vor hat.“
Nichts deſto weniger öffnete Ned Hahward, welcher glaubte, daß vielleicht ein werthvoller Aufſchluß für ſeinen Freund erlangt werden könne, die Thüre, um hineinzugehen, aber der Anblick, der ſich ihm darbot, bewog ihn, plötzlich ſtill zu ſtehen, obſchon derſelbe kei⸗ nen jener ſchrecklichen Gegenſtände zeigte, die in dem er⸗ ſten Zimmer ſichtbar waren. Und doch hatte der An⸗ blick etwas Ruhiges, Stilles und Schauererregendes, wel⸗ ches vielleicht noch mehr Eindruͤck auf das Gemüth machte. Das Zimmer war ein Schlafzimmer mit ei⸗ nem Fenſter und einer Thüre, welche Ned Hahyward ſo⸗ fort als die erkannte, an deren Außenſeite er einen


