— 7)—
lich anſtändiger Figur, und wenn man ihn von hinten ſah, ſo ward man von einer jener Vorausſetzungen, die uns Alle an der Naſe herumführen, zu dem Glau⸗ ben verleitet, daß ſein Geſicht ein dünnes, ſpitzes, fuchsähnliches Geſicht, wahrſcheinlich mit einem pech⸗ ſchwarzen, glattraſirten, die Schnauze blaufärbenden Bart ſein müſſe.
Kam jedoch Der, der den Mann zum erſten Mal ſah, auf die Vorderſeite herum, ſo wunderte er ſich nicht wenig, ein rothes, aufgedunſenes Geſicht mit ſchar⸗ fen, ſchwarzen Augen und ſehr wenig Bart zu erblicken. Es ſchwebte gewöhnlich ein heimliches Grinſen um ſeine Lippen, welches höflich ſein ſollte, dieſes Grinſen aber konnte wie ein Schatzkammerſchein ſehr leicht verwechſelt werden, und ein armer Client, ein armer Advokat der Gegenpartei, oder ein nicht zahlungsfähiger Schuldner fand bald, daß es ſehr ſchnell in ein drohendes Stirn⸗ runzeln oder boshaftes Lächeln übergehen konnte.
Mr. Wharton war in ſeiner Kleidung ſehr zierlich, nett und ſauber. Sein Rock war alle Mal ſchwarz— ſelbſt wenn er mit auf die Jagd ging, was nicht ſelten vorkam, legte er niemals die rothe Jacke an. Beim Reiten trug er dann und wann bis an das Knie etwas Leder an ſich, die Kleidung ſeines unteren Menſchen be⸗ ſtand aber bei allen gewöhnlichen Gelegenheiten aus einem Paar dunkelbraunen Pantalons. So gekleidet ſaß er


