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nigſtens einen Theil erzähle, nachdem ich noch voraus bemerkt, daß es unter dem Siegel einer Beichte geſchieht, und deshalb—“
„Soll es eben ſo Euer eignes Geheimniß bleiben, als ob Ihr es mir nicht gegeben hättet,“ ſagte Docter Miles,„fahrt fort.“
„Nun alſo, einen Theil der Geſchichte,“ ſagte Beauchamp über die ſchroffe Kürze ſeines Begleiters lä⸗ chelnd;„erſtens, mein lieber Doctor, bin ich gewiſſerma⸗ ßen ein Betrüger, und unſer beiderſeitiger Freund Stan⸗ hope hat den Betrug unterſtützt.“
Doctor Miles drehete ſich ſcharf herum, und ſah dem jungen Manne einen Augenblick lang in das Ge⸗ ſicht, dann nickte er mit dem Kopfe, als er bemerkte, daß kein Anzeichen von Scham zu bemerken war, und ſchauete ohne ein Wort zu ſagen wieder gerade vor ſich hin.
„Um die Sache kurz zu machen, mein lieber Freund,“ fuhr ſein Begleiter fort,„mein Name iſt gar nicht Beauchamp oder Etwas dem Aehnliches.“
„Nom de guerre!« ſagte Doctor Miles.„Wem gilt denn der Krieg?“
„Davon nachher,“ ſagte Beauchamp,— denn ich werde fortfahren, ihn bei dem Namen zu nennnen, den er ſo eben verleugnet hatte.„Ihr habt geſehen, daß ich große Luſt gezeigt habe, die Beſitzung Moreton Hall


