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gingen zu Fuße voran, indem der jüngere ſeine Haud leicht durch den Arm des älteren ſteckte, wie Jemand zu thun pflegt, der für das, was er eben ſagen will, aufmerkſames Gehör zu finden wünſcht.
„Ich habe mir dieſe Monumente mit einigem In⸗ tereſſe betrachtet, mein lieber Doctor,“ ſagte Beauchamp, nachdem ſie etwa wanzig Schritte neben einander her⸗ gegangen waren,„und nun will ich Euch in gewiſſem Grade zu Etwas machen, was Ihr als guter proteſtan⸗ tiſcher Theolog niemals zu werden erwartet habt— näm⸗ lich zu meinem Beichtvater. Es ſind einige Umſtände vorhanden, worüber ich Euch zu Rathe zu ziehen wün⸗ ſche, da ich eine gute unparteiiſche Meinung ſehr noth⸗ wendig brauche.“
„Den beſten Rath, der in meinen Kräften ſteht, ſollt Ihr haben, junger Freund,“ antwortete Doctor Miles,„nicht als ob ich erwartete, daß Ihr ihn be— folgen ſolltet, denn ich habe im Laufe meines langen Lebens niemals über zwei Menſchen kennen gelernt, welche den Rath befolgt hätten, der ihnen gegeben worden. Aber das iſt nicht alle Mal die Schuld des Rathgebers und deshalb bin ich mit meinem Rathe ſtets da, wenn er verlangt wird. Was habt Ihr mir zu ſagen?“
„Mehr, fürchte ich, als in einer Unterredung gut mitgetheilt werden kann,“ antwortete Beauchamp,„doch wird es gut ſein, wenn ich immer anfange, und we⸗


