und war auch nicht daran gewöhnt, aber er kannte den Geſchmack der guten Frau und wollte ihr den Auf⸗
Stephen Gimlet machte ſich aus dieſem Getränke Nichts
enthalt bei ihm gern ſo behaglich machen, als mög⸗
lich.
Während ſie den Thee nach ihrer eigenen Weiſe aufgoß— denn faſt Jeder befolgt bei dieſem Geſchäft ſeine eigenthümliche Methode— ſtand Gimlet auf der andern Seite des kleinen einfachen Tiſches und ſah ihr zu. Endlich ſagte er etwas plötzlich:„Ja, Mr. Beau⸗ champ war geſtern da, gerade als Doctor Miles mit mir ſprach, und er that an mich eine Menge Fragen we⸗ gen—“ und hier ſchwieg er, denn er mogte glauben, er verletze das Vertrauen, wenn er erzählte, in welcher Abſicht ihn der junge Herr beſucht habe. Im nächſten Augenblick ſchloß er ſeinen Redeſatz auf andere Weiſe, als er erſt beabſichtigt und ſagte:—„wegen einer Men⸗ ge Dinge und dann ging er mit mir in die Kirche und jah ſich alle Grabmäler der Moreton's an und beſonders das des letzten Herrn.“
„Ja, er hat auch Urſache dazu,“ antwortete Mut⸗ ter Lamb.
„So?“ rief Stephen Gimlet faſt laut lachend. „Dann ſcheint Ihr ja mehr von ihm zu niſſen, als ich!“
Mutter Lamb nickte mit dem Kopfe und ihr Schwie⸗


