meinem kleinen Fenſter vorbeigegangen— und alſo ſein Name iſt Beauchamp, wie?“
„Die Leute ſagen es,“ antwortete Stephen Gimlet etwas verwundert.„Warum ſoll er es nicht ſein 2*1
„O, das weiß ich weiter nicht,“ antwortete die Wittwe und ſchwieg.
„Na, Ihbr ſeid ſehr ſpaßhaft, heut Abend, Mutter,“ ſagte Stephen Gimlet,„aber ich mögte eine Taſſe Thee trinken, ehe ich hinaus auf's Revier gehe, daher will ich noch einige Reiſer holen, um ein derbes Feuer anzu⸗ machen, denn ſo kocht der Keſſel nicht ordentlich.“
Mit dieſen Worten ging er in die kleine Hausflur hinaus und aus dieſer in einen kleinen Hinterhof, aus welchem er ein paar Reisbündelchen hereinholte. Dieſe legte er auf die heiße Aſche, blies die Flamme an und brachte den Keſſel bald zum Sieden, und waͤhrend dieſer ganzen Zeit ward zwiſchen ihm und Mutter Lamb kein Wort gewechſelt, denn Beide ſchienen ſehr mit ihren ei⸗ genen Gedanken beſchäftigt zu ſein. Endlich als eine Theekanne und einige Taſſen zum Vorſchein kamen, ſo wie ein kleines, in braunes Papier eingewickeltes Pack⸗ chen Thee, ſetzte die alte Frau ſich nieder, um ihrem Schwiegerſohne das Getränk zu bereiten und ihm den erſten freundlichen Dienſt zu leiſten, ſeitdem ſie is über⸗ nommen, ihm hauszuhalten. Der Thee ward, die Wahr⸗ heit zu geſtehen, mehr für ſie, als für ihn bereitet, denn


