auf den Nacken und überließ es dem Scharfſinne des Thiers, den Weg ausfindig zu machen, der zu weitern Abenteuern führte. Das Moor war etwa fünftehalb Meilen breit, durch die verſchiedenen Drehungen und Wendungen aber, die ſie gemacht hatten, war es Roß und Reiter möglich geworden, dieſe Entfernung wenig⸗ ſtens zu verdreifachen. Das Pferd hatte übrigens ſchon vorher einen Trab nach der Stadt gemacht und wieder zurück, einen kurzen Galopp durch den Park und dann ein wüthendes ventre à terre über das Moor hinweg, es glaubte daher und zwar mit gutem Grunde, daß nun für heute genug geritten worden ſei, und ſobald als Ned Hayward den Zügel niederlegte, fiel es aus dem ge⸗ ſtreclten in kurzen Galopp, aus dem Galopp in Trab und begann ſchon Reigung zum Schritt, wenn nicht gar zum Stillſtehen, zu zeigen, als Ned Hayward es mit den Ferſen höflichſt erſuchte, ein wenig ſchneller zu gehen. Es hatte jedoch mittlerweile ſeinen Weg gewählt und dabei wahrſcheinlich an Ovid's Axiom gedacht, daß die Mittelſtraße die ſicherſte ſei. Das war Alles, was Ned Hahward von der Denkkraft des Pferdes wünſchen konnte, von den Hufen deſſelben aber wünſchte er, daß ſie ihre Bewegung beſchleunigen mögten, und fort ging es wirder mit ziemlich raſchem Galopp', bis er plötzlich auf eine Heerſtraße herauskam und ganz nahe vor ſich ſechs große in einer Reihe ſtehende Ulmen ſah. Unter
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